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Bildung braucht mehr als ein Klassenzimmer. Sie braucht die Möglichkeit, hinauszugehen: zu Ausflügen, zum Schwimmen, zu Klassenfahrten. Genau daran scheitert es im Schulalltag oft, weil ein passendes Fahrzeug fehlt. Das Sebastian-Münster-Gymnasium in Ingelheim hat dieses Problem gelöst und mit uns einen Weg gefunden, der die Schulkasse nicht belastet.

Das Sebastian-Münster-Gymnasium in Ingelheim

Das Gymnasium wurde 1890 gegründet und hat in seiner langen Geschichte viel Wandel erlebt. Heute ist es eine Modellschule für Partizipation und Demokratie in Rheinland-Pfalz. Hier gehört eine aktive Feedback-Kultur zum Alltag, und die Schülerinnen und Schüler tragen echte Mitverantwortung für das Schulleben.

Die Schule setzt Schwerpunkte auf historisch-politische Bildung, auf friedliche Konfliktlösung, auf Nachhaltigkeit und fairen Handel. Als Modellschule für offenes Lernen stellt sie die Persönlichkeitsentwicklung neben den Bildungsauftrag. Dass diese Schule in der Nähe unseres Sitzes in Bad Kreuznach liegt, hat die Zusammenarbeit für uns besonders gemacht.

Ein Schulfahrzeug, das den Alltag trägt

Die Schule wünschte sich einen neunsitzigen Ford Transit. Schulleiter Dr. Michael Frings beschreibt den Nutzen klar: Das Fahrzeug erleichtert die tägliche Arbeit spürbar und ist regelmäßig im Einsatz. Es macht Bildungsangebote möglich, die sonst schwer zu organisieren wären. Exkursionen, Schwimmfahrten und Klassenfahrten lassen sich damit flexibel planen.

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Mobilität ist für Schulen kein Luxus. Sie entscheidet mit darüber, ob außerschulisches Lernen überhaupt stattfinden kann. Ein eigenes Fahrzeug spart Buchungen, senkt Kosten pro Fahrt und gibt Lehrkräften Planungssicherheit.
Zahl, die zählt

Rund 8,9 Millionen Kinder und Jugendliche besuchen in Deutschland eine allgemeinbildende Schule. Für sie alle entscheidet Mobilität mit darüber, ob Lernen auch außerhalb des Klassenzimmers stattfinden kann. Quelle: Statistisches Bundesamt

Wie das Fahrzeug finanziert wurde

Das Entscheidende: Das Gymnasium hat das Fahrzeug kostenneutral erhalten. Regionale Unternehmerinnen und Unternehmer haben die Werbeflächen auf der Außenseite gebucht und damit gemeinsam die Anschaffung getragen. So zeigen sie öffentlich ihr Engagement für Bildung und erhalten zugleich eine sichtbare Werbefläche in ihrer Region.

Das ist Sozialmarketing, wie wir es seit über zwei Jahrzehnten verstehen. Wir bringen den Bedarf einer Einrichtung mit dem Interesse regionaler Werbepartner zusammen. Die Einrichtung bekommt, was sie braucht. Der Werbepartner bekommt Präsenz. Und die Schulkasse bleibt unangetastet.

Nächste Schritte

Wenn Sie an Ihrer Schule ein Fahrzeug, ein Leitsystem oder Sportgeräte brauchen, ohne den Etat zu belasten, sprechen Sie mit uns. Wir beraten Sie zur passenden Ausstattung und gewinnen die regionalen Werbepartner, die sie finanzieren. Einen ersten Überblick finden Sie unter unseren Produkten. Wenn Sie direkt starten möchten, melden Sie sich über die Anfrage zur Förderung.